Helfen sie uns, zu helfen

 Missionare des Hl. Franz von Sales

 Pater James Thomas Mukalel MSFS (Pater Jakob) ( ab dem 1. Sept. 2018)

 Oberhofen 1

 87452 Altusried-Kimratshofen

 Tel 08373/9876304

Telefax: 08373/9876305

Email: haus-sfs-oy@t-online.de

 www.msfs-missionarestfranzvonsales.de

 

Frohe Ostern!                                                                                                   Ostern 2022

Liebe Freunde und Wohltäter/innnen der Missionare des Hl. Franz von Sales!

Auferstehung heißt: trotz aller Kriege der Welt Lieder des Friedens singen,

 

trotz aller Zukunftsängste die Freude am Heute nicht verlieren,

 

trotz aller Dunkelheiten der Seele Lichter der Hoffnung entzünden,

 

trotz wiederholten Fallens immer wieder aufstehen,

 

trotz aller versklavenden Mächte die Freiheit wagen,

 

trotz aller Leiden der Welt an die Gegenwart des Himmels glauben,

 

trotz aller Tode im Alltag dem Leben zum Aufbruch verhelfen.

 

Auferstehung ist das TROTZDEM des Neubeginns.

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen

ein frohes, friedvolles Osterfest.

Gott segne Euch

bewahre Euch in Frieden.

 

Euer

Pater Jakob MSFS

 

 

 

Mutter Teresa, die bei den Ärmsten lebte und diese betreute - die noch so viel Arbeit und Mühe nicht scheute 

 

- sah sich bei den „Zivilisierten" einige Heime an - war erstaunt - und fragte dann: 
Warum machen so viele Menschen hier ein bedrücktes Gesicht - erklärt mir - warum lachen die nicht??

 

Bei uns herrscht Hunger, es regiert das Leid, doch die Ärmsten lächeln in Zufriedenheit!

 

Ihr hier habt die Mittel - alles geregelt - und Überfluss,
doch, es fehlt Glanz in euren Augen – sie sind so traurig - voll Verdruss!

 

Sie sind so sauber gewaschen und gekämmt - doch etwas geht da vor – etwas, das ihr Lächeln hemmt!
Ich spüre eine Art Not - die es bei den Meinen nicht gibt - fühlen sich diese Menschen etwa nicht geliebt?

 

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Das größte Elend der Welt ist, dass sich so viele Menschen ungeliebt fühlen.  Mutter Teresa

 

WIR BRAUCHEN EINANDER

Friedrich Funke

Den einen, weil wir ihn lieben oder er uns liebt,
den anderen, weil wir ihn nicht lieben oder weil er uns nicht lieben kann,

den einen, weil er uns kritisiert,
den anderen, weil er nachgiebig ist mit uns,

den einen, weil er uns Härte spüren lässt,
den anderen, weil er nachgiebig ist mit uns,

den einen, weil er unser Leben in Frage stellt,
den anderen, weil er uns bestätigt,

den einen, weil wir Verbindung und Nähe erfahren,
den anderen, weil wir Distanz und Abstand lernen müssen,

den einen, weil wir tiefe innere Einheit erfahren,
den anderen, weil wir Andersartigkeit kennenlernen,

den einen, weil er uns zu uns selbst führt,
den anderen, weil er uns zu den Mitmenschen führt,

den einen, weil er uns Stütze ist,
den anderen, weil wir ihm Stütze sein können,

den einen, der uns sagt, was wir tun sollen,
den anderen, der uns schweigt und uns selbst den Weg finden lässt,

den einen, der uns immer wieder auf Gott aufmerksam macht,
den anderen, durch den Gott uns auf etwas aufmerksam macht.

Wir brauchen einander
in den verschiedenen Situationen des Lebens
und so vielfältig unser Leben ist, so vielfältig können auch unsere Beziehungen zu Mitmenschen sein,
so vielfältig können die Beziehungen in unseren Gemeinschaften sein,
so vielfältig kann Kirche sein,
als Ort, wo wir Menschen einander in seinem Namen begegnen.

Friederike Ferstl, in: Lebenszeichen aus der Stille, Wien 1995.

 

GLAUBENSBEKENNTNIS

unbekannte Herkunft

Ich glaube an den Heiligen Geist.
Ich glaube, dass Gottes Geist meine Vorurteile abbauen kann.
Ich glaube, dass er meine Gewohnheiten ändern kann.
Ich glaube, dass sie meine Geleichgültigkeit überwinden kann.
Ich glaube, dass er mir Phantasie zur Liebe geben kann.
Ich glaube, dass sie mir Warnung vor dem Bösen geben kann.
Ich glaube, dass er mir Mut für das Gute geben kann.
Ich glaube, dass sie meine Traurigkeit besiegen kann.
Ich glaube, dass Gottes Geist mir Liebe zu Gottes Wort geben kann.
Ich glaube, dass er mir Minderwertigkeitsgefühle nehmen kann.
Ich glaube, dass sie mir Kraft im Leiden geben kann.
Ich glaube, dass er mir Gefährten und Gefährtinnen geben kann.
Ich glaube, dass sie mir mein Wesen durchdringen kann.
Ich glaube, dass er mir inneren und äußeren Frieden geben kann.
Ich glaube an den Heiligen Geist.

Liebe Freunde der Mission!
Liebe Wohltäterinnen und Wohltäter!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen/Euch
ein frohes, geisterfülltes Pfingstfest
mit den Gaben des Heiligen Geistes.

 

 

SEGEN

Ute Josten

Gott,
du segnest uns,
wenn wir froh sind,
wenn uns vieles gelingt,
wenn wir lachen und uns nicht mehr einkriegen können vor Lachen,
wenn wir das schöne Gefühl haben „Alles ist O.K.!“

Gott ,
du segnest uns,
wenn es uns schlecht geht,
wenn wir traurig sind und überhaupt nicht mehr weiter wissen,
wenn unser Herz so schwer ist, dass wir glauben:
„Ich kann mich nie mehr in meinem Leben über irgendetwas freuen!“

Gott,
du segnest uns,
wenn wir vor Wut platzen,
wenn wir uns selbst oder andere nicht mehr leiden können,
wenn wir das Gefühl haben „Das ist nicht fair!“

Gott,
du segnest uns,
wenn wir keine Wunder vollbringen,
wenn wir den Erwartungen anderer nicht entsprechen,
wenn wir der ganzen Welt entgegen rufen möchten:
„Das bin ich nicht und so werde ich nie sein!“

Gott,
du segnest uns,
wenn wir ängstlich sind,
wenn wir schwach sind,
wenn wir glauben „Das schaffe ich niemals!“

Gott,
du segnest uns,
wenn wir auf die Nase fallen,
wenn was nicht so läuft und das Ergebnis einfach nur mies ist,
wenn wir nur noch schreien wollen: “So ein Mist!“

Manchmal spüren wir deine Nähe, manchmal nicht.
Gott,
du gehst mit uns.
Wir sind dir nicht egal.

Das ist gut so.
Amen.

                                                                                                                        © Ute Josten

 

 

 

Lieber Gott!

Beginne Du all meine Tage!
Sei Du bei mir jeden Augenblick!
Teile mit mir all meine Stunden,
begleite mich durch Kummer und Glück!

Dir gehört mein Morgen, Dir gehört mein Tag,
Dir gehört mein Abend, was auch kommen mag.
Wenn ich Dich verlasse, rufe mich zurück,
heile Du mein Fehlen, o Herr, durch Deinen Blick.

 

Zwischen meinen Fingern rinnt die Zeit dahin,
und ich spüre, dass ich voller Unrast bin.
Schenke Du mir Ruhe in der großen Hast,
Deine tiefe Stille sei meinem Herzen Rast!

 

Viele Menschen eilen ruhelos umher,
sehen keinen andern, und ihr Blick ist leer.
Gib mir Deine Liebe, dass ich alle Zeit
für die Not der Menschen im Herzen bin bereit!

 

 

Beginne Du all meine Tage!
Sei Du bei mir jeden Augenblick!
Teile mit mir all meine Stunden,
begleite mich durch Kummer und Glück!

 

Dir gehört mein Morgen, Dir gehört mein Tag,
Dir gehört mein Abend, was auch kommen mag.
Wenn ich Dich verlasse, rufe mich zurück,
heile Du mein Fehlen, o Herr, durch Deinen Blick.

 

Zwischen meinen Fingern rinnt die Zeit dahin,
und ich spüre, dass ich voller Unrast bin.
Schenke Du mir Ruhe in der großen Hast,
Deine tiefe Stille sei meinem Herzen Rast!

 

Viele Menschen eilen ruhelos umher,
sehen keinen andern, und ihr Blick ist leer.
Gib mir Deine Liebe, dass ich alle Zeit
für die Not der Menschen im Herzen bin bereit!

 

 

 

Liebe Freunde, Wohltäterinenn und Wohltäter!

 

Von Herzen wünsche ich Euch/Ihnen

ein Gnadenreiches, Fröhliches, Friedvolles Osterfest.

Ich wünsche Euch/Ihnen ein "Steh auf"..............

Steh auf
Wenn dich jemand erniedrigt hat
Wenn dich jemand geschlagen hat
Wenn du dich verraten fühlst -
Auch das ist Auferstehung.
Steh auf
Wenn du meinst, es geht nicht mehr weiter
Wenn du niedergeschlagen bist
Wenn du aufs Kreuz gelegt worden bist -
Auch das ist Auferstehung.
Steh auf
Wenn dich die Probleme rundherum niederdrücken
Wenn du dich am Boden zerstört fühlst -
Auch das ist Auferstehung.
ER ist auferstanden,
nachdem sie ihn verlassen, verraten, verkauft haben
gefoltert, gekreuzigt und getötet. Verfasser unbekannt

LICHT, FREUDE, HOFFNUNG

Heinrich A. Mertens

Wenn ringsum nur Dunkel,
wenn Hoffnung erloschen
und Glaube und Liebe
kein Feuer mehr sind:

Bringt, Christen,
ein Licht von der Freude
und sagt allen Menschen,
dass immer ein Funke
der Herrlichkeit Gottes
die Erde erhellt.

Bringt, Christen,
einander die Hoffnung,
es wende sich einer
dem anderen zu.
Auf dem Weg durch die Nacht
Ist der Mensch
für den Menschen ein Licht.

Und in jedem erlösten Gesicht
Ist schon heute
ein Glanz aus der
Auferstehung.

Pater Heinrich Stummer, Redemptorist

 

 

ENTSCHEIDE DICH

Verfasser unbekannt

Entscheide dich, zu lieben statt zu hassen.
Entscheide dich, zu lächeln statt ein finsteres Gesicht zu machen.
Entscheide dich, aufzubauen statt niederzureißen.
Entscheide dich, durchzuhalten statt die Flinte ins Korn zu werfen.
Entscheide dich, zu loben statt Klatsch zu verbreiten.
Entscheide dich, zu heilen statt zu verletzen.
Entscheide dich, zu geben statt gierig an dich zu raffen.
Entscheide dich, zu handeln statt die Dinge auf die lange Bank zu schieben.
Entscheide dich, zu vergeben statt zu fluchen.
Entscheide dich, zu beten statt zu verzweifeln.

 

 

 

 

 

 

Liebe Missionsfreunde!                                                                                                                                  Weihnachten 2020

Das nun zu Ende gehende Jahr 2020 hat uns allen sehr viel abverlangt. Die Corona-Pandemie hat die Welt in Atem gehalten, angehalten und tut es weiterhin. Weihnachten steht bevor, in diesem Jahr wird alles, so viel lässt sich jetzt schon sagen, anders sein.

Mit seiner riesigen Bevölkerung von 1,3 Milliarden Menschen hat Indien die zweithöchste Zahl von Covid-19 Erkrankungen auf der Erde. Die Zahl der Infizierten hat inzwischen die 9 – Millionen-Marke um mehr als 130.000 Tote überschritten. Alle größeren Städte Indiens kämpfen, um die Pandemie in den Griff zu bekommen. Millionen von Tagelöhnern haben ihren Job und somit ihren Lebensunterhalt verloren. Die große Mehrzahl der Familien aus der „unteren Mittelklasse“ sind in große Not geraten. Die meisten Schulen bleiben geschlossen. Home Schooling und Online-Klassen sind das Privileg einiger weniger, die sich das leisten können. Kinder werden am empfindlichsten

getroffen. Sie leiden an Lebensmittelmangel und schlechten Wohnverhältnissen, wenn ihre Eltern arbeitslos bleiben. Die Missionare des hl. Franz von Sales sind eine der größten religiösen Kongregationen in Indien, die aktiv in eine Reihe von Hilfsmaßnahmen eingebunden sind, um das Leiden der Ärmsten der Armen zu lindern. Unser Netzwerk der Schul- und Dienstleistungszentren, das sich über das ganze Land erstreckt, konnte Tausenden von armen Familien mit zeitnahen Aktionen helfen, besonders durch das Verteilen von Lebensmittelpaketen und Medizin an die Familien, die am stärksten benachteiligt sind. Als unmittelbare Antwort auf die Covid-Krise in den beiden Staaten Karnataka und Kerala, war das Missions-Entwicklungs-Büro der südwest-indischen Provinz, Vikasjyothi, in der Lage, Hunderten von armen Familien in unseren Missionen Lebensmittel und finanzielle Hilfe zukommen zu lassen, besonders für die Ausbildung armer Kinder.

Ganz herzlich danke ich für alles Gute, jedes Wohlwollen und alle Unterstützung, die ich im vergangenen Jahr erfahren durfte, besonders für Ihr/Euer Gebet, wie ich auch Euch/Ihnen im Gebet verbunden bin.

Von Herzen wünsche ich Ihnen/Euch ein frohes und gnadenreiches Fest der Geburt Christi sowie ein gutes und gesegnetes Neues Jahr 2021!

 

Bleiben sie gesund und denken Sie immer daran: Jede Krise birgt auch die Chance in sich, etwas zum Besseren hin zu verändern!  Bitte um Ihre/Eure finanzielle Unterstützung.

Schon jetzt freuen wir uns auf eine Fortsetzung unserer Missionsarbeit im neuen Jahr durch Ihre großzügige Spende! Herzlichst

Pater Jakob MSFS

Für die Überweisung, bitte entnehmen Sie dieses Konto : Bankverbindung:

Kongregation der Missionare des Hl. Franz von Sales (MSFS) e. V.

Sparkasse Allgäu IBAN: DE 67 733 500 00 0310171319 BIC: BYLADEM1ALG

1.Vorsitzender : Pater James Thomas Mukalel MSFS GR, Oberhofen1,87452 Altusried

 

Telefon: 08373/9876304        Email: haus-sfs-oy@t-online.de

............................

 

         

 

 

 

Gebet in der Coronakrise (gemeinsam beten)
Lebendiger Gott,
du Freund des Lebens,
du hast diese Welt geschaffen
und sie uns Menschen anvertraut,
damit wir uns an ihr erfreuen können
und dir die Ehre geben.

So danken wir dir in dieser Stunde für alles Gute,
das wir in unserem Leben
immer wieder von dir empfangen haben.

Im festen Vertrauen darauf,
dass du uns auch dann nicht verlässt,
wenn das Leben schwer wird
und uns vor großen Herausforderungen stellt
bitten wir dich:

Sei uns nah in dieser Zeit,
in der sich viele Menschen ängstigen,
sich Sorgen um ihre Gesundheit machen,
um das Leben der Erkrankten bangen
und verunsichert in die Zukunft blicken.

Segne aber auch jene Frauen und Männer,
die sich in diesen Tagen und Wochen
um das Wohl ihrer Mitmenschen mühen:
die Verantwortlichen in Gesellschaft und Politik,
die Ärzte und das Pflegepersonal
und all jene, die sich dafür einsetzen,
dass das gemeinschaftliche Leben
weiterhin gelingen kann.

Guter Gott,
wir anempfehlen dir in diesem Augenblick
auch die Toten, besonders jene,
die Opfer geworden sind von Krieg und Terror,
von Hunger, Krankheit und jeglicher Not.
Nimm sie auf in deine liebende Gegenwart
und lass sie glücklich sein bei dir.

Um all das bitten wir
im Namen unseres Herrn Jesus Christus,
der mit dir und dem Heiligen Geist lebt
und Leben schenkt in Ewigkeit.
Amen.
                                        © Norbert Cuypers SVD

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Nicht alles ist abgesagt...

Sonne ist nicht abgesagt

Frühling ist nicht abgesagt

Beziehungen sind nicht abgesagt

Lesen ist nicht abgesagt

Zuwendung ist nicht abgesagt

Musik ist nicht abgesagt

Phantasie ist nicht abgesagt

Hoffnung ist nicht abgesagt

Beten ist nicht abgesagt...

 

 

                                                                        Ein Freund

Ich wünsche dir einen Freund,

der Zeit für dich hat
und der zu dir hält,

auch wenn du die Hoffnung verloren hast,
der zu seinem Wort steht
und dich nicht fallen lasst, wenn du ihn brauchst.

 

Ich wünsche dir einen Freund, der dir wirklich zuhört
und der deine Gedanken und Gefühle akzeptieren kann,
ohne dich mit Ratschlagen zu überschütten;
der aber auch wahrhaftig und offen und ehrlich ist
und der fähig ist, dir Kritik so zu sagen,
dass sie dich nicht verletzt, sondern weiterhilft.

 

Ich wünsche dir einen Freund,
der nicht neidisch ist auf das, was dir im Leben gelingt,
sondern der sich mit dir freuen
und dein Glück mit dir teilen kann,
der dich aber auch in deinen Misserfolgen nicht im Stich lasst
und sich nicht zurückzieht vor dem,
was schwierig und unbequem ist an dir.

 

Ich wünsche dir einen Freund, der gern mit dir zusammen ist
und deine Nähe teilen mag,
der aber auch deine Grenzen achtet
und das richtige Maß an Distanz wahren kann.

Ich wünsche dir,
dass auch du anderen ein solcher Freund sein kannst.

(Autor unbekannt)

                                                                         ---------------

 

Wenn keiner da ist,
der dich in den Arm nimmt,
dann ist Gott da.
Gott ist immer da.
Er nimmt dich in den Arm,
wenn du Trost und Wärme brauchst.

Wenn keiner da ist,
der dich so mag, wie du bist,
dann ist Gott da.
Gott ist immer da.
Er liebt dich so wie du bist,
weil du es wert bist, geliebt zu werden.

Wenn keiner da ist,
der dir hilft,
dann ist Gott da.
Gott ist immer da.
Er hilft dir jederzeit,
egal was los ist.

Wenn keiner da ist,
und du ganz alleine bist.
dann ist Gott da.
Gott ist immer da.
Er leistet dir Gesellschaft
und lässt dich nicht allein.

Wenn keiner da ist,
und du keine Freunde hast,
dann ist Gott da.
Gott ist immer da.
Er ist dein treuer Begleiter,
der dich nie im Stich lässt.

Wenn keiner da ist,
und du große Angst hast,
dann ist Gott da.
Gott ist immer da.
Er hält deine Hand
und nimmt dir die Angst.

Wenn keiner da ist,
und dir die Decke auf den Kopf fällt,
dann ist Gott da.
Gott ist immer da.
Er hält schützend seine Hände über dich
und passt auf dich auf.

Gott ist immer da,
Er lässt dich nie alleine und beschützt dich.
Er nimmt dich in den Arm und passt auf dich auf.
Er hilft dir immer und überall.
Er ist dein treuster Begleiter, der dich so mag wie du bist.
Auf Gott kannst du dich verlassen.

(Annja Teschers)

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Danke

 

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben.

Sie haben meine Phantasie beflügelt.

Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten.

Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.

Ich danke allen, die mich belogen haben.

Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.

Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben.

Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.

Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben.

Sie haben meinen Mut geweckt.

Ich danke allen, die mich verlassen haben,

Sie haben mir Raum gegeben für Neues.

Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben.

Sie haben mich wachsam werden lassen.

Ich danke allen, die mich verletzt haben.

Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.

Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben.

Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.

Ich danke allen, die mich verwirrt haben.

Sie haben mir meinen Standpunkt klar gemacht.

Vor allem danke ich all jenen, die mich lieben, so wie ich bin.

Sie geben mir Kraft zum Leben!

Danke.

Paulo Coelho

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Ich Vergebe

 

Ich vergebe die Tränen,

die sie mich haben vergießen lassen.


Ich vergebe das Leid und die Enttäuschungen.
Ich vergebe begangenen Verrat und Lügen.#


Ich vergebe Verleumdungen und Intrigen.
Ich vergebe Hass und Verfolgung.


Ich vergebe die Schläge, die mich verletzt haben.


Ich vergebe die zerstörten Träume.


Ich vergebe zerstörte Hoffnungen.


Ich vergebe Lieblosigkeit und Eifersucht.


Ich vergebe Gleichgültigkeit und Böswilligkeit.


Ich vergebe Ungerechtigkeit im Namen der Gerechtigkeit.


Ich vergebe Zorn und Misshandlungen.


Ich vergebe Vernachlässigung und Vergessen.


Ich vergebe der Welt mit all ihren Übeln.

Ich will und werde imstande sein zu lieben,
alle Lieblosigkeit zum Trotz.


Ich will und werde imstande sein zu geben,
auch wenn ich nichts mehr habe.


Fröhlich zu arbeiten, auch inmitten aller Widrigkeiten.


Helfend die Hand auszustrecken, selbst wenn
ich allein und verlassen bin.


Tränen anderer zu trocknen, auch wenn ich
selbst traurig bin.


Zu glauben, auch wenn niemand an mich glaubt.

(Paulo Coelho)

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                                                                                   Weihnachten 2019

           Ein Kind ist uns geboren, 

in seiner kleinen Hand liegt unsere Zukunft.

Er ist die Hand,

die uns der Vater im Himmel entgegenstreckt.

Nicht Macht und Gewalt liegen in dieser Hand,

sondern Liebe und Vertrauen.

Weihnachten lädt uns ein,

denen die Hand zu reichen,

die schwach und hilflos sind,

vor allem den Kindern. 

(Gerhard Ebers)

 

Wir wünschen Ihnen/Euch allen

ein frohes, friedvolles Weihnachtsfest

und 

ein gnadenreiches,

erfülltes

und

gesundes Jahr 2020.

 

Ganz herzliches "Vergelt's Gott "

für  Ihre/Eure Unterstützung

für die Menschen,

die in der Armut befangen sind.

 

Zu Weihnachten wünsche ich mir ...

.. nicht nur etwas für mich selbst.:

Ich wünsche mir, dass Menschen, die einsam sind, Freunde finden.

 Ich wünsche mir,

dass Menschen, die keine Träume haben, das Träumen lernen.

Ich wünsche mir,

dass Menschen, die Hunger leiden, satt werden.

Ich wünsche mir,

dass Menschen dort, wo Krieg herrscht, den Frieden kennen lernen.

Ich wünsche mir,

dass Kinder anderswo auf der Welt, die nicht zur Schule gehen können,

etwas lernen dürfen.

Ich wünsche mir,

dass Kinder nirgendwo und niemals misshandelt oder missbraucht werden.

Zu Weihnachten wünsche ich mir ...

 ... dass alle Menschen auf der Welt zu einer großen Familie werden...

... dass sie miteinander feiern, singen und teilen.

 

 Ich wünsche mir,

dass sie die Welt zu einem Ort machen,

an dem alle gut leben können -

so wie du es für deine Schöpfung gewollt hast.

 

Gott segne Sie/ Euch alle.

Ihr/ Euer Pater James (Jakob)

 

                                                             ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

 

                          Was hat man zu tun?

                                        Aus einem Gottesdienstbehelf der Caritas der Diözese Linz

 

 

Wer fragt: "Was hat man zu tun?" – für den gibt es keine Antwort.

"Man" hat nichts zu tun.

"Man" kann sich nicht helfen, mit "Man" ist nichts mehr anzufangen.

Mit "Man" geht es zu Ende.

Wer aber die Frage stellt: "Was habe ich zu tun?"

– den nehmen die Gefährten bei der Hand,

die er nicht kannte und die ihm als bald vertraut werden und
antworten.

"Du sollst dich nicht vorenthalten."

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                Die Gänseparabel

                               Aus einem Gottesdienstbehelf der Caritas der Diözese Linz


 

Ein Haufen schnatternder Gänse wohnt auf einem wunderbaren Hof.

Sie veranstalten alle sieben Tage eine herrliche Parade.

Das stattliche Federvieh wandert im Gänsemarsch zum Zaun,

wo der beredteste Gänserich mit ergreifenden Worten schnatternd die Herrlichkeit der Gänse dartut.

Immer wieder kommt er darauf zu sprechen,

wie in Vorzeiten die Gänse mit ihrem mächtigen Gespann die Meere und Kontinente beflogen haben.

Er vergaß nicht dabei das Lob an Gottes Schöpfermacht zu betonen.

Schließlich hat er den Gänsen ihre kräftigen Flügel und ihren unglaublichen Richtungssinn gegeben,

dank deren die Gänse die Erdkugel überflogen.
Die Gänse sind tief beeindruckt.

Sie senken andächtig ihre Köpfe

und drücken ihre Flügel fest an den wohlgenährten Körper,

der noch nie den Boden verlassen hat.

Sie watscheln auseinander,

voll Lobes für die gute Predigt und den beredten Gänserich. 

Aber das - ist auch alles.

Fliegen tun sie nicht.

Sie machen nicht einmal den Versuch.

Sie kommen gar nicht auf den Gedanken.

Sie fliegen nicht, denn

das Korn ist gut,

der Hof ist sicher,

und ihr Leben bequem.“ 

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Um welche Armen geht es?

Papst Franziskus schreibt in seiner Botschaft zum ersten Welttag der Armen:

„Uns ist die große Schwierigkeit bekannt,

in der heutigen Welt die Armut auf klare Weise zu identifizieren.

Und doch fordert sie uns tagtäglich heraus,

indem sie uns mit tausenden Gesichtern anschaut,

die gezeichnet sind von Schmerz, Ausgrenzung,

Missbrauch, Gewalt, Folter, Gefängnis, von Krieg,

vom Entzug von Freiheit und Würde,

fehlenden Bildungschancen und Analphabetismus,

Gesundheitsnotlagen und Arbeitslosigkeit,

Menschenhandel, Sklaverei,

Exil, Elend und erzwungener Migration.

Die Armut hat das Gesicht von Frauen, Männern und Kindern,

die aus niederträchtigen Interessen ausgebeutet werden,

niedergetrampelt von der perversen Logik der Macht und des Geldes.“

(Papst Franziskus)

                             ................................................

Liebe Missionsfreunde und Wohltäter!

 

Ostern – Mut zum Leben

Johann Pock, Ostern 2017

 

 

Es braucht Mut 
            um nicht mit der Masse mitzulaufen 
            um aufzustehen und einzustehen 
                        für die Entmutigten, Entmündigten, Mutlosen. 

Es braucht Mut 
            dem Tod in die Fratze zu lachen 
                        nur aufgrund der vagen Hoffnung 
                        dass er nicht das letzte Wort haben wird. 

Manchmal braucht es auch Übermut 
            im Wagnis von Veränderung 
            beim Überspringen von Mauern 
            und im Durchbrechen von Normen.

Mut ist die aktive Seite der Demut 
            vor der Knospe, die stärker ist als Asphalt 
            vor der gottgeschenkten Zeit 
            und dem unverdienten Leben. 

Ostern er-mutigt 
            zu Sprüngen über ideologische Mauern 

Ostern ist ein Fest des Übermuts 
            angesichts aufbrechender Natur 
            blühenden Frühlings 
            und duftendem Leben 

Und Ostern macht demütig 
            im Wissen, dass das Leben Geschenk ist 
            und dass Freude und Liebe 
                        stärker sind als der Tod.

 


Wann ist Auferstehung

Ilse Pauls

 

 

Nicht erst,
wenn alle Mißverständnisse
weggeräumt sind,
sondern
wenn ich alles
vergeben habe.

Wenn der schwere Stein
meiner Traurigkeit      
vom Herzen weggeweint ist
und ich wieder 
Hoffnung habe.

Wenn ich nicht mehr
flüchten will,
sondern mich 
auf den Weg mache
zu meinen Brüdern und Schwestern.

Dann erst
werde ich IHM begegnen
in den Gesichtern
der geringsten meiner Brüder,
in Seinem Wort,
in Seinem Brot.

Dann erst werden mir
die Augen aufgehen,
und mein totes Herz 
lebt wieder
und brennt für Dich.

 

Von Herzen wünsche ich Euch allen ein gesegnetes Osterfest mit den Frieden und Freude des auferstandenen Herrn.

 

Euer

Pater James

 

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                                                                                                              Breitenbrunn,

Advent und Weihnachten 2016

Liebe Missionsfreunde und Wohltäter!

 

 

"Je weniger wir haben, desto mehr sind wir imstande zu geben.

Je mehr wir haben, desto weniger sind wir imstande zu geben."

"Gott hat die Armut nicht erschaffen, sondern Du und ich, weil wir nicht teilen."

"Wer den Armen den Rücken zukehrt, kehrt ihn Christus zu."

(Mutter Teresa)

 Weihnachten ist immer, wenn  ein Menschenkind Liebe findet, ein mütterliches, väterliches Zuhause.

Weihnachten ist immer, wenn Menschen einander vergeben.

 Weihnachten ist immer, wenn ein Mensch Herz und Hände öffnet für Menschen in Not.

 Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen gesegnete Weihnachten

 und ein glückliches, gesundes, friedvolles und gnadenreiches Jahr 2017.

 

Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen

für all Ihre Unterstützung und Hilfe

für die armen Menschen in Indien bedanken.

Danke für Ihre Spende und auch für Ihre guten Gedanken und Ihr Gebet.

 

                       „Jedes Kind ist kostbar. Jedes ist ein Geschöpf Gottes.“(Mutter Teresa)

Unser neues Schulprojekt in Aluva, Indien braucht Ihre Unterstützung.

Um dieses Projekt zu realisieren benötigen wir € 245.000,00.

Davon bereits am Ort in Indien gesammelt €125.000,00

Wenn es Ihnen möglich ist, bitte helfen Sie der Schulprojekt

um eine Schulbildung der mittellosen Kinder zu ermöglichen.

Unser Bankverbindung : Kongregation der Missionare des Hl. Franz von Sales (MSFS) e. V.

Sparkasse Allgäu Kontonr. DE67 733500 000310171319

                                   BIC: BYLADEM1ALG

 Wenn Du keine hundert Menschen füttern kannst, dann füttere nur einen.“ (Mutter Teresa)

 Möge das Kinde Jesu ,geboren in einem Stall, Sie segnen und Ihre Großzügigkeit vergelten. Vergelt’s Gott.

 Herzlichst

Ihr

 Pater Jakob MSFS GR

         ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

      Meine Vergangenheit kümmert mich nicht mehr, sie gehört dem göttlichen Erbarmen.
      Meine Zukunft kümmert mich noch nicht, sie gehört der göttlichen Vorsehung.
      Was mich kümmert und fordert, ist das Heute.
      Das aber gehört der Gnade Gottes und der Hingabe meines guten Willens. (Franz von Sales)

 

Liebe Freunde und Wohltäter!

Herzliche Grüße an Sie !

In wenigen Tagen feiern wir Weihnachten. Wir feiern die barmherzige Liebe Gottes. Wir feiern, dass Gott im Kind von Bethlehem einer von uns geworden ist und bietet uns eine Heimat an. Er wurde Mensch damit der Mensch eine Heimat in Gott hat. Wir sind von Gott geliebt. Wir sind angenommen mit allem, was unser Menschsein ausmacht. Und von daher kommt Licht und Hoffnung in unser Leben.

Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen

gesegnete Weihnachten und ein gutes, gesundes und zufriedenes Jahr 2016. Ich wünsche Ihnen Freude an jeden Tag, dass Sie sie erkennen, auch wenn sie verborgen ist. Ich wünsche Ihnen, dass Sie Freude geben können, an Menschen, die traurig sind. Ich wünsche Ihnen Freude, die von Herzen kommt.

Heute sind wir konfrontiert mit Krisen und Skandalen in Kirche und Welt, mit der vielen Katastrophen, mit den Flüchtlingen, mit der wachsenden Kluft zwischen Armen und Reichen, Kriminalität, Krankheit, Ungerechtigkeit, Terrorismus und Kriege im Namen Gottes usw. Auf der ganzen Welt leiden Menschen, am meisten Frauen und Kinder, unter Hunger, Krankheit, Unterernährung, Gewalt und sexuellem Missbrauch. Wir sind Zeuge solchen Elends und fühlen mit diesen Menschen.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen für all Ihre Unterstützung und Hilfe bedanken, die Sie für unsere Missionsarbeit im Jahre 2015 geleistet haben. Danke für Ihre Spende und für Ihr Gebet.

 

Gebt den Kindern Perspektiven“

So ist eine unserer vordringlichsten Aufgaben, die Errichtung von Waisenhäusern. Mit Ihrer finanziellen Unterstützung sichern Sie Unterkunft, Verpflegung, Erziehung und schulische Ausbildung dieser Kinder.

Sie müssen nicht reich sein, um andere reich zu machen“

Mit jeder noch so kleinen Spende helfen Sie und bestimmen so das Schicksal und die Zukunft dieser Kinder mit ihren Familien.

 

Wenn Sie möchten, könnten Sie auch eine Patenschaft für eines der Kinder übernehmen – es wären dies monatlich 35,00 EURO.

 

Ihre Hilfe ist ein Zeichen der Hoffnung für diese Kinder auf eine bessere Zukunft.

 

Von unserem Provinzial Pater Jose möchte ich Ihnen die besten Weihnachtsgrüße und alle guten Wünsche für das neue Jahr übermitteln, verbunden mit dem Ausdruck der Dankbarkeit für Ihre Unterstützung. Möge der Herr uns allen die Kraft geben, noch lange für die gute Sache eintreten zu können. Ich wäre Ihnen für jede kleine Hilfe von Herzen dankbar.

Ihr Pater James (Jakob) MSFS

 

Bankverbindung:

Kongregation der Missionare des Hl. Franz von Sales (MSFS) e. V.

 

Sparkasse Allgäu

Kontonr: 310171319 BLZ 733 500 00

IBAN: DE 67 733 500 00 0310171319 BIC: BYLADEM1ALG

Unsere Homepage: http://msfs-missionarestfranzvonsales.de

 

 

   Hilfe, die dort ankommt, wo man sie braucht.

Bitte helfen sie mit.